Am Anfang stand
kein Konzept.
Am Anfang standen
Menschen.

Eine Frau hält ein Kleinkind auf dem Arm. Zwei weitere Kinder und ein Mann stehen vor einem Wohnhaus.

Begegnungen mit Kindern, Familien und Dorfgemeinschaften in Indien haben uns tief berührt. Sie machten sichtbar, was Armut wirklich bedeutet: fehlende Bildung, unzureichende medizinische Versorgung und mangelnde Zukunftsperspektiven.

Zugleich wurde uns bewusst: Soziale Verantwortung endet nicht an Ländergrenzen. Jedes Kind soll lernen dürfen. Jeder Mensch soll die Chance erhalten, sein Leben selbst zu gestalten.

Chancen brauchen Verantwortung

Aus der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, wuchs über viele Jahre ein engagiertes Handeln – zunächst als Förderverein Indienhilfe Saar e.V.  Von Anfang an war es uns dabei wichtig, dass Hilfe genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird: transparent, glaubwürdig und in enger Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnern vor Ort.

Im Jahr 2025 wurde dieses gewachsene Engagement in eine neue Form überführt: die DEUTSCH-INDISCHE STIFTUNG - Susanne Limbach & Jean Jose Joseph Rose Mary.

Die Stiftung wurde bewusst als gemeinnützige Ewigkeitsstiftung gegründet. Das bedeutet: Das Stiftungsvermögen bleibt dauerhaft erhalten, während seine Erträge langfristig und verlässlich in die Projekte fließen. So sichern wir unsere Arbeit nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für kommende Generationen.

Nach ihrer Anerkennung durch Ministerium und Finanzamt führt unsere Stiftung alle bisherigen Projekte nahtlos fort und baut sie weiter aus. Gleichzeitig ist sie berechtigt, Spenden und Zustiftungen entgegenzunehmen sowie Zuwendungsbescheinigungen auszustellen.

So begleitet die DEUTSCH-INDISCHE STIFTUNG Kinder, Familien und ganze Regionen in Indien auch künftig verlässlich, mit Weitblick und über Generationen hinweg.

Unsere Stiftung orientiert sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung.
Grafik der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs).
Indien, das Land der Kontraste

Indien erlebt seit vielen Jahren einen beeindruckenden wirtschaftlichen Aufschwung. Gleichzeitig wächst der Gegensatz zwischen den prosperierenden Städten und den ländlichen Regionen, in denen viele Menschen weiterhin in großer Armut leben. Besonders Kinder und Jugendliche auf dem Land wachsen oft an der Armutsgrenze auf: mit weniger als 1,50 € pro Tag, geringen Bildungschancen und einer deutlich niedrigeren Lebenserwartung.

  • Das Einkommen:  auf dem Land: Ø nur 45 Euro pro Monat, in der Stadt: Ø 76 Euro
  • Die Schulbildung: Nur 44 % der Landjugend erreichen 10 Schuljahre, in der Stadt: 62 %
  • Die Lebenserwartung: auf dem Land Ø nur 68 Jahre,  in der Stadt Ø 73 Jahre

Das heißt: Für viele Kinder bleibt Bildung ein unerfüllter Traum. Sie starten mit deutlich geringeren Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben. Ohne Bildung fehlen ihnen die Grundlagen, um das eigene Leben selbst zu gestalten. Armut und fehlende Bildung verstärken sich gegenseitig – ein Kreislauf, der Familien über Generationen hinweg prägt.

Gründung und Stiefungsleitung

Die DEUTSCH-INDISCHE STIFTUNG - Susanne Limbach & Jean Jose Joseph Rose Mary wurde von zwei Persönlichkeiten gegründet, die aus unterschiedlichen kulturellen und beruflichen Welten kommen und doch einer gemeinsamen Haltung folgen: Hilfe soll stärken, Bildung soll befähigen, Engagement soll langfristig wirken.

Lernen Sie auf den folgenden Seiten Susanne Limbach und Jean Jose Joseph Rose Mary kennen – ihre Biografien, ihre Motivation und die Werte, die die Arbeit der Stiftung tragen.  Mehr Erfahren

Chancen brauchen Verantwortung

Aus der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, wuchs über viele Jahre ein engagiertes Handeln – zunächst als Förderverein Indienhilfe Saar e.V.  Von Anfang an war es uns dabei wichtig, dass Hilfe genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird: transparent, glaubwürdig und in enger Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnern vor Ort.

Im Jahr 2025 wurde dieses gewachsene Engagement in eine neue Form überführt: die DEUTSCH-INDISCHE STIFTUNG - Susanne Limbach & Jean Jose Joseph Rose Mary.

Die Stiftung wurde bewusst als gemeinnützige Ewigkeitsstiftung gegründet. Das bedeutet: Das Stiftungsvermögen bleibt dauerhaft erhalten, während seine Erträge langfristig und verlässlich in die Projekte fließen. So sichern wir unsere Arbeit nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für kommende Generationen.

Nach ihrer Anerkennung durch Ministerium und Finanzamt führt unsere Stiftung alle bisherigen Projekte nahtlos fort und baut sie weiter aus. Gleichzeitig ist sie berechtigt, Spenden und Zustiftungen entgegenzunehmen sowie Zuwendungsbescheinigungen auszustellen.

So begleitet die DEUTSCH-INDISCHE STIFTUNG Kinder, Familien und ganze Regionen in Indien auch künftig verlässlich, mit Weitblick und über Generationen hinweg. 

Transparenz und Vertrauen

Das "Abenteuer Menschlichkeit" beginnt mit Würde. Mit Chancen. Mit Eigenverantwortung. Und mit Hilfe, die stärkt.

Unsere Arbeit basiert auf christlichen Werten – offen für alle Menschen, geprägt von Respekt, Transparenz und Menschlichkeit. Gemeinsam mit anerkannten Partnern vor Ort unterstützen wir Projekte, die langfristig Perspektiven eröffnen und Menschen auf ihrem Weg begleiten.

Alle Spenden fließen zu 100 % in unsere Hilfsprojekte. Unsere Verwaltungskosten halten wir bewusst niedrig und tragen sie selbst oder finanzieren sie mit Unterstützung von Sponsoren.

Wir besuchen unsere Projekte regelmäßig, prüfen ihre Entwicklung und stellen sicher, dass die anvertrauten Mittel verantwortungsvoll eingesetzt werden. Unsere Partner in Indien verfügen über langjährige Erfahrung und berichten kontinuierlich über die Fortschritte der gemeinsamen Arbeit.

Unsere Satzung ist bei der Stiftungsaufsicht hinterlegt und auf dieser Website einsehbar.

Der Freistellungsbescheid des Finanzamts Saarbrücken I bestätigt die Gemeinnützigkeit der Stiftung.
Steuernummer: 040/141/58753
Freistellungsbescheid vom: 21.10.2025

Die Verwendung unserer Mittel wird jährlich sowohl von der Stiftungsaufsicht als auch vom Finanzamt geprüft. Diese unabhängige Kontrolle schafft Transparenz und gibt Spendern zusätzliche Sicherheit.

Stiftungsgründerin im Gespräch mit einer Mutter und ihrem Kind vor ihrer einfachen Behausung in einem Dorf in Südindien.
Mitarbeitende einer indischen Partnerorganisation und die Stiftungsgründerin bei einem Projekttreffen in Südindien.
Herzlicher Empfang der Deutsch-Indischen Stiftung in der HOM Special School. Die enge Partnerschaft ermöglicht Kindern mit Behinderung Bildung, Therapien und individuelle Förderung.
Die Stiftungsgründer Susanne Limbach und Jean Jose Joseph Rose Mary. Gemeinsam gründeten sie die Deutsch-Indische Stiftung, um benachteiligten Menschen durch Bildung, Gesundheit und nachhaltige Hilfe neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

Die Gründer

Machen Sie sich vertraut wer hinter der Stiftung steht und was unsere Beweggründe sind.

Glossar A-Z

Etwas wirft fragen auf oder ist Ihnen unklar? Finden Sie es heraus in unserem Glossar.

Info & Service

Hier finden Sie die wichtigsten Dokumente und Materialien der Deutsch-Indischen Stiftung

Unsere Partner in Indien

Logo der Marthandam Integrated Development Society (MIDS), Partnerorganisation der DEUTSCH-INDISCHEN STIFTUNG.
Logo von Health for One Million (HOM), Partnerorganisation der DEUTSCH-INDISCHEN STIFTUNG.
Logo der HOM Special School, Partnerorganisation der DEUTSCH-INDISCHEN STIFTUNG.
Logo der Syro-Malankara Catholic Diocese of Marthandam, Partnerdiözese der DEUTSCH-INDISCHEN STIFTUNG.

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