Helfende Hände für das ferne Indien

Aus einer persönlichen Verbindung wurde eine Idee – und aus der Idee wurde Hilfe, die ankommt.

Susanne Limbach und Jean Jose Joseph Rose Mary legten gemeinsam den Grundstein für ein Engagement, das Menschen in Indien neue Chancen eröffnen sollte. Sie kannten die Situation vor Ort, wussten, wo Unterstützung fehlte, und begannen ganz konkret zu helfen: Kindern den Schulbesuch ermöglichen, Familien neue Perspektiven eröffnen und Menschen mit Behinderung zur Seite stehen.

2017 bekam dieses Engagement einen Namen: Förderverein Indienhilfe Saar e.V. Was klein und persönlich begonnen hatte, wuchs – getragen von Menschen, die bereit waren, ein Stück dieses Weges mitzugehen.

Die Saarbrücker Zeitung berichtete am 14. September 2017 über diese ersten Schritte. Heute ist der Artikel ein schönes Stück unserer Geschichte: Er erzählt davon, wie alles begann – und wie aus ersten helfenden Händen eine Brücke zwischen Deutschland und Indien entstand.

Zeitungsartikel "Helfende Hände für das ferne Indien" in der Saarbrücker Zeitung vom 14. September 2017
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